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Wie geht man mit den potenziellen Risiken von Hochdruckinjektoren bei CT-Scans um?

Der vorherige Artikel (mit dem Titel „Die potenziellen Risiken der Verwendung eines Hochdruckinjektors während einer CT-Untersuchung„) sprachen über die möglichen Risiken von Hochdruckspritzen bei CT-Untersuchungen. Wie geht man also mit diesen Risiken um? Dieser Artikel beantwortet sie Ihnen Schritt für Schritt.

medizinische Bildgebung

Potenzielles Risiko 1: Kontrastmittelallergie

Antworten:

1. Vor der Brustvergrößerung sollten Patientinnen sorgfältig untersucht und nach Allergien und familiärer Vorbelastung gefragt werden.

2. Da allergische Reaktionen auf Kontrastmittel unvorhersehbar sind, sollten die Mitarbeiter im CT-Raum bei Patienten mit Allergien gegen andere Medikamente mit den behandelnden Ärzten, den Patienten und den Angehörigen besprechen, ob eine kontrastmittelverstärkte CT durchgeführt werden soll, und sie ausführlich über die Wirkungen und Nebenwirkungen der Kontrastmittel informieren. Besondere Aufmerksamkeit sollte dem Gesprächsprozess gelten.

3. Notfallmedikamente und -ausrüstung stehen bereit, und Notfallpläne für schwere allergische Reaktionen sind vorhanden.

4. Im Falle einer schweren allergischen Reaktion bewahren Sie bitte die Einverständniserklärung des Patienten, das ärztliche Rezept und die Arzneimittelverpackung auf.

 

Potenzielles Risiko 2: Extravasation des Kontrastmittels

Antworten:

1. Bei der Auswahl von Blutgefäßen für die Venenpunktion sollten dicke, gerade und elastische Blutgefäße gewählt werden.

2. Die Punktionsnadel muss sorgfältig fixiert werden, um ein Zurückfedern während der Verabreichung unter Druck zu verhindern.

3. Es wird empfohlen, intravenöse Verweilkanülen zu verwenden, um das Auftreten von Extravasationen zu verringern.

 

Potenzielles Risiko 3: Verunreinigung des Hochdruckinjektors

Antworten:

Der Arbeitsbereich muss sauber und ordentlich sein. Pflegekräfte müssen sich vor der Anwendung gründlich die Hände waschen und trocknen lassen. Während der gesamten Anwendung des Hochdruckinjektors müssen die aseptischen Arbeitsprinzipien strikt eingehalten werden.

 

Potenzielles Risiko 4: Kreuzinfektion

Antworten:

Fügen Sie ein 30 cm langes kleines Verbindungsrohr zwischen dem Außenrohr des Hochdruckinjektors und der Kopfhautnadel ein.

CT-Injektor

 

Potenzielles Risiko 5: Luftembolie

Antworten:

1. Die Geschwindigkeit der Inhalation des Medikaments sollte so gewählt werden, dass keine Luftblasen entstehen.

2. Nach dem Entlüften prüfen Sie, ob sich Blasen im äußeren Schlauch befinden und ob ein Luftalarm in der Maschine ausgelöst wurde.

3. Konzentriere dich und beobachte genau, wenn du erschöpft bist.

 

Potenzielles Risiko 6: Thrombose beim Patienten

Antworten:

Anstatt eine vom Patienten mitgebrachte Verweilkanüle zur Verabreichung von Hochdruckmedikamenten zu verwenden, sollte das Kontrastmittel möglichst über die oberen Extremitäten injiziert werden.

 

Potenzielles Risiko 7: Trokarruptur während der Verabreichung der Verweilkanüle

Antworten:

1. Verwenden Sie intravenöse Verweilkanülen von regulären Herstellern mit akzeptabler Qualität.

2. Beim Herausziehen des Trokars darf kein Druck auf das Nadelöhr ausgeübt werden. Ziehen Sie den Trokar langsam heraus und prüfen Sie nach dem Herausziehen, ob der Trokar noch intakt ist.

3. Bei PICC ist die Verwendung von Hochdruckspritzen untersagt.

4. Wählen Sie die geeignete intravenöse Verweilkanüle entsprechend der Medikamentenverabreichungsgeschwindigkeit.

 

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Veröffentlichungsdatum: 21. Dezember 2023